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Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

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Verband der Schwesternschaften vom DRK e. V.

Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. wurde 1882 gegründet und gehört zum ältesten Teil der Rotkreuzbewegung. Er ist als Mitgliedsverband des Deutschen Roten Kreuzes aktiv in einem Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Darüber hinaus ist der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. in Auslandseinsätzen des Roten Kreuzes und in verschiedenen Hilfsaktionen engagiert.

Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. ist der Fachverband für professionelle Pflege im Deutschen Roten Kreuz. Die Professionalisierung der Pflege, die optimale gesundheitliche Versorgung und die Förderung beruflicher Karrieren in den Gesundheitsberufen bestimmen den Auftrag des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V.

Im Vordergrund steht dabei immer der gemeinnützige und karitative Anspruch. Die Verbindung von Professionalität und Menschlichkeit in der Gesundheitsversorgung, das ist das besondere Versprechen des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. und seiner Mitglieder.

Der Verband vertritt als Dachorganisation die bundesweit 33 DRK-Schwesternschaften mit ihren 22.000 Rotkreuzschwestern.

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Menschlichkeit aus Überzeugung

Profil und Leistungen

Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. setzt sich als Fachverband für professionelle Pflege im DRK für eine qualitativ hochwertige, menschliche Pflege und Gesundheitsversorgung ein. Er trägt Verantwortung für einen hoch qualifizierten pflegerischen Nachwuchs, der den modernen Anforderungen der Pflege gerecht wird.

Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. wirkt darauf hin, dass alle Mitglieder die Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung beachten und sich für die Aufgaben engagieren, die sich aus den Genfer Abkommen und den Beschlüssen der Internationalen Rotkreuzkonferenzen ergeben.

Politik und Position

Eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben ist es, den demografischen Wandel durch eine vorausschauende Sozial-, Gesundheits- und Pflegepolitik aktiv zu gestalten.

Die professionell Pflegenden sind in ihrer Berufsausübung durch den demografischen Wandel direkt beeinflusst. Pflegekräfte bilden die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen. Und darüber hinaus sind sie es, die den wachsenden Bedarf an professioneller Pflege sicherzustellen haben.

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